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Tipps

Status quo: Wie sieht es mit den Sparzielen aus?

08-07-2022

Status quo: Wie sieht es mit den Sparzielen aus?

Viele Menschen setzen sich zum neuen Jahr auch neue Sparziele. Doch wie sieht es nach einem halben Jahr damit aus? Sind Sie noch auf der Spur? Oder haben Sie sich doch schon demotivieren lassen? Wir geben hilfreiche Tipps, wie Sie motiviert bleiben und Ihre Ziele im Auge behalten. Doch zuerst ein kleiner Rückblick darauf, worauf wir Deutschen am liebsten sparen:
  1. Konsum/Anschaffungen (56 %)
  2. Altersvorsorge (55 %)
  3. Erwerb/Renovierung von Wohneigentum (38 %)
  4. Kapitalanlage (29 %)
  5. Notgroschen/Reserve (6 %)
  6. Ausbildung der Kinder (3 %)
Was auch immer Ihr Sparziel ist, diese Tipps helfen, es zu erreichen:

Nutzen Sie Helfer, die Ihnen das Sparen erleichtern

Wer kennt es nicht: Das liebe Geld verschwindet wie von Zauberhand vom Konto und man kann gar nicht genau sagen, wo es hin ist. In unserem stressigen Alltag ist es aber nun mal nicht immer einfach, den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten: Hier ein Coffee-To-Go, dort eine Kugel Eis, und die Spritpreise müssen wir gar nicht erwähnen. Da kann es von Nutzen sein, sich digitale Helfer an die Seite zu holen, um die Kontrolle zu behalten. So gibt es zum Beispiel viele Apps, die Ihnen durch regelmäßige Erinnerungen an Ihr Tagesbudget dabei helfen, Ihre Finanzen auch an hektischen Tagen im Auge zu behalten. Probieren Sie es direkt aus!

Visualisieren Sie Ihre Sparziele

Mit Sicherheit haben Sie sich Ziele gesetzt, worauf und wie viel Sie in diesem Jahr sparen möchten. Aber haben Sie diese auch noch vor Augen? Sich klare Ziele zu setzen ist das A und O beim Sparen. Denn nur wer die langfristige Belohnung vor Augen hat, ist stark genug, den kurzweiligen Versuchungen und dem spontanen Glück zu widerstehen. Das ist zwar nicht immer leicht, aber durchaus möglich. Was hierbei helfen kann, ist, sich das eigene Ziel immer wieder visuell vor Augen zu führen. Hängen Sie sich dazu zum Beispiel Ihr Sparziel an den Kühlschrank. Egal ob der Traum vom Eigenheim, einem neuen Auto der Weltreise, wenn Sie jeden Tag auf Ihr Ziel blicken, konditionieren Sie Ihr Unterbewusstsein und bleiben motiviert, auf diese Ziele hin zu sparen. 

Denken Sie positiv

Klingt im ersten Moment nach Küchentisch-Mantra, ist aber tatsächlich nicht nur unheimlich wichtig, sondern auch unheimlich wirkungsvoll! So belegen zahlreiche Studien, unter anderem der Michigan State University, dass positives Denken nicht nur gesund, sondern auch zielführend ist. Wenn Sie sich also jeden Tag Ihre Ziele vor Augen führen und diese positiv besetzen, ist die Chance höher, dass Sie diese auch erreichen. Natürlich gilt das auch für Ihre Sparziele. Nehmen Sie sich also ein paarmal in der Woche einen Moment für sich und denken Sie aktiv über Ihr Sparziel nach. Sparen Sie auf ein Haus, dann stellen Sie sich in diesem vor, wie Sie in der Küche stehen, im Garten sitzen oder auf dem Balkon die Sonne genießen. Gleiches gilt für Autos und weitere Sparziele.

Ausgabelimit festlegen

Wer kennt sie nicht: die spontanen Lustkäufe. Auch wenn wir noch so sehr versuchen, diszipliniert zu sein, hin und wieder verfallen wir alle dem spontanen Drang, Geld auszugeben. Sei es der Fernseher, der nur heute unglaubliche Rabatte verspricht, das verlockende Last Minute Angebot für den Sommerurlaub oder die neue Kette, die so schön im Schaufenster glitzert. Hier kann es von Vorteil sein, eine Obergrenze für Zahlungen mit der Kredit- oder Debitkarte festzulegen. Das kann Ihnen dabei helfen, nicht zu viel Geld auszugeben, und bringt Sie außerdem dazu, sich im Voraus Gedanken zu Ihren täglichen Ausgaben zu machen.

Nicht demotivieren lassen!

Keiner ist perfekt und ein kleiner „Ausrutscher“ sollte nicht zu hart bewertet werden. Lassen Sie sich also nicht demotivieren, wenn Sie an dem ein oder anderen Tag nicht zu hundert Prozent Ihre jeweiligen Ziele erreichen oder weniger Lust verspüren, Ihrem strikten Plan zu folgen. Denn allein, dass Sie sich Sparziele setzen und diese aktiv versuchen einzuhalten, ist lobenswert. Das darf man sich auch gerne vor Augen führen. Wichtig ist nur, dass Sie sich nicht in einen Strudel der Demotivation hineinziehen lassen. Denken Sie an solchen Tagen einfach daran, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und der morgige Tag schon wieder ganz anders angegangen werden kann.