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Inspiration

O du fröhliche, o du teure Weihnachtszeit - Tipps für Ihr Portemonnaie und das Gemüt

23-11-2021

O du fröhliche, o du teure Weihnachtszeit - Tipps für Ihr Portemonnaie und das Gemüt

Die Vorweihnachtszeit bedeutet für die allermeisten eine Menge Stress und viele Erledigungen. Wer hat die schönste Dekoration? Wer hat als erstes alle Geschenke beisammen? Wann besorgen und schmücken wir den Weihnachtsbaum? Und vor allem: Was wird das alles wieder kosten? 
Wir zeigen Ihnen wie Sie mit ein paar kleinen Tricks und den richtigen Timings eine Menge Geld und Stress sparen können, um die Weihnachtszeit dieses Jahr in vollen Zügen zu genießen. 

Nutzen Sie den Black Friday 
Der Black Friday: Was ist das eigentlich? Ein Feiertag? Eins ist wohl mittlerweile allen klar: Der Black Friday (26. November) ist DER Tag der Super-Schnäppchen! Immer mehr Länder adaptieren den aus den USA bekannten Tag nach Thanksgiving – ähnlich unserem Erntedankfest. Für Viele ein Highlight der Vorweihnachtszeit, um auf einen Schlag alle Geschenke zu besorgen und dabei gleichzeitig eine Menge Geld zu sparen. Aber Achtung: Nicht jedes Angebot ist ein gutes Angebot, nur weil unschlagbarer Preis oder Sale des Jahres darauf steht! 


  1. Achtung bei Fake-Shops und Fake-Angeboten!
    Lassen Sie sich online nicht von viel zu günstigen Preisen blenden und bleiben Sie auch bei positiv aussehenden Bewertungen stets kritisch. Gefälschte Shops sehen zunehmend authentischer aus und täuschen oft selbst routinierte Verbraucher*innen. Achten Sie daher unbedingt immer auf vertrauliche und seriöse Gütesiegel.

  2. Eine „Was brauche ich“-Liste schreiben
    Überstürzte Shopping-Ausraster kennen wir sicher alle. Und dann liegt das Teil nach einer Trend-Saison vergessen im Schrank und bringt nach kurzem Tragen schon keine Freude mehr. Die Lösung: Eine „Was brauche ich wirklich“-Liste anlegen, um bewusster und dadurch nachhaltiger, hochwertiger und weniger zu shoppen. Das spart nicht nur Geld, sondern erspart auch spontane Fehl- oder Lustkäufe am Black Friday. Wenn man sich darüber bewusstwird, welche Teile im Kleiderschrank noch fehlen, was man wirklich braucht oder was man sich schon seit langer Zeit wünscht, shoppt man auch zu besonderen Anlässen automatisch weniger.

  3. Vergleichen lohnt sich!
    Wie gut die Schnäppchen wirklich sind, hängt oft von vielen Faktoren ab: Je nachdem, ob Sie ein Apple- oder Android-Gerät nutzen, oder Sie über einen Desktop-PC oder ein Smartphone im Netz surfen, kann sich der Preis eines Produkts von Nutzer*in zu Nutzer*in unterscheiden. Vergleichen Sie also die Preise mit verschiedenen Geräten von Freunden oder anderen Familienmitgliedern.

  4. Entspannen Sie sich
    Lassen Sie sich nicht stressen: von Countdowns oder Websites, die rapide abnehmende Bestände anzeigen. Zeitdruck ist eine für die Händler enorm wirksame Marketingmaßnahme. Lassen Sie sich davon nicht unter Druck setzen! Entscheiden Sie im Zweifel gegen das Schnäppchen. Denn das nächste Angebot kommt bestimmt.

In der Ruhe liegt die Kraft – auch außerhalb des Black Fridays 
Sie haben die vermeintlich besten Angebote verpasst? Der Artikel war schon ausverkauft oder nicht mehr in der Lieblingsfarbe verfügbar? Kein Problem: Beim Thema Shopping steht und fällt nicht alles mit den Super-Schnäppchen des Black Fridays. Mit ein paar einfachen Tricks, neuen Angewohnheiten und der richtigen Prise Geduld, wird für Sie jeder Einkauf zum Super-Schnäppchen. 


  1. Saisonunabhängig shoppen
    Machen Sie sich rechtzeitig Gedanken, was Sie schenken möchten. Denn einer der wichtigsten Spartipps lautet: Die beste Zeit, um vor allem Kleidung deutlich günstiger zu kaufen, ist jeweils am Ende einer Saison. Frühjahrs- und Sommermode werden im Herbst reduziert, Wintermäntel & Co. kurz nach Weihnachten und bis in den Frühling hinein. Am besten notieren Sie sich die großen Sales bereits im Vornherein, denn mit diesem antizyklischen Shopping-Kreislauf lässt sich eine Menge Geld sparen!

  2. Legen Sie ein Budget fest
    Falls das Geld gerade knapp ist oder Sie ein finanzielles Polster ansparen wollen, lohnt sich das Budgetieren. Wenn Sie für Ihre Geschenkliste nämlich einen Plan haben, ist es leichter, den Lockangeboten der Shops zu widerstehen. Ihr Budget sollte also eng an Ihre Wunschliste gebunden sein. Schauen Sie genau, was nach Ihren Fixkosten und regulären Sparplänen übrigbleibt, um Ihren Liebsten eine Freude zu machen. Denn Schenken ist schön, aber längst kein Grund rote Zahlen zu schreiben. Haben Sie erst einmal ein Budget festgelegt, können Sie überlegen, für welche Anschaffungen das Gesamtbudget wirklich ausreicht.

  3. Den Einkaufswagen verlassen und sparen
    Dieser klassische Trick eignet sich gut für Artikel, die Sie nicht dringend benötigen. Stöbern Sie ein wenig herum und wählen die “nice to haves” und andere Dinge aus, die warten können. Wenn Sie dann einen Artikel online gefunden haben, eröffnen Sie ein Konto auf der Website des Händlers und legen das Produkt in den Einkaufswagen. Dann heißt es: den Einkaufswagen verlassen und warten. Onlineshops verfügen meist über Systeme, die Sie auffordern, den Kauf abzuschließen. Bleiben Sie dran und lassen Sie sich nicht von Benachrichtigungen wie “Letzte Chance!” oder “Nur noch 1 Artikel auf Lager” täuschen. Dadurch soll lediglich ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugt werden. Viele Händler bieten irgendwann einen Rabattcode für den Artikel im Warenkorb an, damit sie den Verkauf abschließen können. Bingo! Nun müssen Sie nur auf “Kaufen” klicken.