So schön kann sparen sein, laut der Millennials

Die heutige jüngere Generation geht anders mit Geld um, als ihre Vorgänger. Das ist logisch, denn Zeiten ändern sich. Der allgemeine Wohlstand befindet sich auf einem höheren Niveau, man scheint schneller zu leben und vor allem durch Technologien ist undefinierbar viel möglich. In unserer Untersuchung rund um das Sparverhalten der Deutschen haben wir die Gruppe der Millennials noch einmal gesondert analysiert. Wie gehen sie mit Sparen und eventuellem Gesparten um?

Wer genau sind eigentlich Millennials?

Der Begriff “Millennials” kennt verschiedene Definitionen und gilt auch als Synonym für Generation Y. Millennials sind Personen zwischen 18 und 38 Jahren, die zwischen 1980 und 2000 geboren sind. Man kann dies natürlich nicht verallgemeinern, aber frei definiert handelt es sich um die Generation, die viel freier lebt. Dies findet seinen Ursprung in der Zeit, in der diese Generation aufgewachsen ist.


Sparen? Wir leben jetzt!
In der Sparuntersuchung, die wir vor kurzem veröffentlicht haben, wird deutlich, dass mehr als die Hälfte der Deutschen vor allem „im Hier und Jetzt“ lebt. Jetzt genießen und nicht zu viel an Morgen denken. Das können Millennials besonders gut, denn wenn es um Geld geht, schätzt die Hälfte die Gegenwart mehr als das Denken an Morgen. Das heißt: Sparen für später hat jetzt keine Priorität. Bei Männern ist die „Genieße den Tag“-Mentalität weiter verbreitet als bei Frauen (34% vs. 25%).

Trotzdem gerne Geld auf dem Sparkonto

Es ist nicht etwa so, dass Millennials sparen nicht schätzen. In der Sparuntersuchung gab die Hälfte dieser Gruppe an, dass Sparen ihnen ein gutes Gefühl gibt und es mit dem „Unternehmen schöner Dinge“ verbunden wird. Ein gut gefülltes Konto ist für sie selbst noch wichtiger als für den Rest der Befragten (67% versus 59%). Denn ausreichend finanzielle Mittel sind natürlich die Basis dafür maximal von den schönen Dingen des Lebens genießen zu können.

Millennials brauchen ein Sparziel

Fragt man die Deutschen nach Ihrem Sparziel, gibt ein Drittel an keins zu haben. Auch die Hälfte der Millennials hat laut der Untersuchung kein konkretes Sparziel. Stellen wir allerdings die Frage: “Würdest du mehr sparen, wenn du ein konkretes Sparziel hättest?“, dann stimmen die Millennials dem gerne zu (50%).


Spar-Schrittzähler für Millenials?

Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir den Millennials helfen könnten um tatsächlich mehr zu sparen – Egal ob für einen Puffer oder ein spezielles Sparziel. Es scheint, dass mehr Deutlichkeit über das eigene Sparverhalten, sparen auch attraktiver macht. Sogar 50% der Millennials geben an, dass sie sparen attraktiver finden, sobald sie mehr Deutlichkeit über ihr Sparverhalten bekommen, gegenüber 23% vom Rest Deutschlands. Also ist ein ‘Spar-Schrittzähler‘ für Millenials, gar keine so schlechte Idee!

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